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Eine Welt2
Eine Welt2

25. Eine-Welt-Landeskonferenz NRW am 25. und 26. März 2022

Akademie Franz Hitze Haus, Münster (unter Vorbehalt, pandemiebedingte Verlegung in den digitalen Raum möglich)

Die Gleichstellung der Geschlechter ist für alle SDGs von zentraler Bedeutung. Wenn sie nicht erreicht wird, ist die Umsetzung der Agenda 2030 gefährdet.“ (SDG 5)

Aus entwicklungspolitischer Perspektive widmen wir uns der Frage, inwiefern patriarchale Strukturen uns an der Überwindung der multiplen Krisen dieser Welt hindern - denn es ist höchste Zeit für mehr Gendergerechtigkeit und Empowerment! Zusammen mit Expert*innen aus verschiedenen Bereichen machen wir uns [...]

Bild RNE
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Stellungnahme des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Rat für Nachhaltige Entwicklung unter Mitarbeit von Dr. Marianne Beisheim (Stiftung Wissenschaft und Politik, SWP) und Dr. Silke Weinlich (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, DIE)

Zur Stellungnahme

UNECE logo
UNECE logo

Vom 6. - 7. April 2022 soll das Regionalforum für nachhaltige Entwicklung stattfinden.

Hierzu hat die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) kürzlich ein Save-the-Date veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Pestizidatlas
Pestizidatlas

Für das Erreichen der Agenda 2030 und vieler ihrer Nachhaltigkeitsziele spielt die nachhaltige Landwirtschaft eine essentielle Rolle. Der neu erschienene Pestizidatlas (Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, PAN Germany und Le Monde Diplomatique) führt anschaulich vor Augen wie stark unsere Umwelt weltweit mit Pestiziden belastet ist und welch fatale Folgen dies für Ökosysteme, die biologische Vielfalt und schließlich auch für unsere Gesundheit hat. Er zeigt aber auch Handlungsoptionen auf. 

Mehr zum neuen Pestizidatlas.

SDG Wheel
SDG Wheel

Die unzureichende Nutzung von Daten und Statistiken aus dem Bereich Ernährung und Landwirtschaft wirkt sich nachteilig auf die faktengestützte Politikgestaltung, die Rechenschaftspflicht der nationalen Regierungen in Bezug auf die Ziele der Beseitigung von Hunger und Unterernährung und die Verwirklichung einer nachhaltigen Landwirtschaft sowie auf die Geschäftsentscheidungen von Landwirten, Fischern und anderen Akteuren des Ernährungssystems aus - all dies schwächt die Aussichten eines Landes, die SDGs zu erreichen.

Mehr dazu im Artikel Strengthening Data Use to Achieve the 2030 Agenda (veröffentlicht [...]

Bundestag
Bundestag

Die neue Bundesregierung bekennt sich zur Agenda 2030 und den 17 Nachhaltigkeitszielen als „Richtschnur der deutschen Innen- und Außenpolitik".

In den nächsten vier Jahren wird die Arbeit der neue Koalition maßgeblich daran bemessen werden, inwiefern es ihr gelingt dieses Bekenntnis in der Praxis umzusetzen.

Zum Beitrag der Bundesregierung.

Zum Briefing „Welchen Fortschritt wagen?" (Global Policy Forum Europe)

Der dritte Europe Sustainable Development Report (ESDR), herausgegeben vom Sustainable Development Solutions Network (SDSN), SDSN Europe und dem Institute for European Environmental Studies (IEEP), zeigt die weiter bestehenden großen Umsetzunglücken der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen in der EU und ihren Mitgliedstaaten auf.

Pressemitteilung des SDSN Germany & Download des Reports

Icon Inequality
Icon Inequality

Von Timo Dziggel

Im Rahmen der World Inequality Conference 2021 in Paris haben die Ökonom*innen des World Inequality Lab um Thomas Piketty & Co am 7.12.2021 den World Inequality Report 2022 vorgestellt. Er enthält brandaktuelle Daten und Analysen zur Ungleichheit der Einkommen und Vermögen weltweit. Erstmals widmet er den Themen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und Ungleichheit der CO2-Emissionen eigene Kapitel. Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Entwicklung öffentlicher und privater Vermögen dar.

Fünf wichtige Ergebnisse:

1. Die globale Vermögenskonzentration ist extrem [...]

SDGs und Agenda 2030 im Koalitionsvertrag 2021–2025

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben der Öffentlichkeit am 24. November 2021 ihren Koalitionsvertrag präsentiert. Er soll die Grundlage für die deutsche Politik der kommenden vier Jahre bilden. Der Vertrag steht unter der Überschrift „Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“. Damit hat es zum zweiten Mal nach 2002 der Begriff der Nachhaltigkeit auf den Titel eines Koalitionsvertrages geschafft. Auch die Agenda 2030 und ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) werden an mehreren Stellen im Vertrag erwähnt [...]

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