SDG 16

Reclaiming policies for the public

Einladung zur Vorab-Präsentation

Referent: Jens Martens, Global Policy Forum (GPF)
Discussant: Palesa Mokomele, National Department of Agriculture, Forestry and Fisheries, South Africa

Mit der Agenda 2030 und ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben sich alle Regierungen der Welt verpflichtet, ihre Politik konsequent an ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien auszurichten. Viele halten dazu die Abkehr von einer Politik des business as usual für unerlässlich. Zugleich setzen zahlreiche Regierungen aber weiterhin auf die Politikrezepte der Vergangenheit, indem sie Partnerschaften mit[...]

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Eine Bilanz von vier Jahren Schwarz-Rot

LobbyControl veröffentlicht seinen Lobbyreport 2017 und zieht eine Bilanz der schwarz-roten Regierung. Der Report kommt zu dem ernüchternden Ergebnis, dass die große Koalition in den letzten Jahren viele wichtige Reformen im Bereich Lobbyismus und Einflussnahme verschleppt hat. > weiterlesen

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Konferenz von Rio de Janeiro zu nachhaltiger Entwicklung hat das Forum Umwelt & Entwicklung ein Web-Feature veröffentlicht. > weiterlesen

Was ist nötig, um Demokratie weltweit zu stärken und nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen?

Das Forum Umwelt und Entwicklung lädt mit seinen Partner zu einer Konferenz ein auf der gemeinsam diskutiert werden soll, wie Entscheidungs- und Handlungsspielräume für eine demokratische transformative Politik, die die Teilhabe aller Menschen berücksichtigt, gesichert und erweitert werden kann und welche Probleme und Strukturen dies behindern. > weiterlesen

Im Vorfeld des Global Forum on Migration and Development will die Tagung „Grenzen (im Denken) überwinden“, organisiert vom Gustav-Stresemann-Institut zusammen mit Eine Welt Netz NRW und SÜDWIND, ein Forum bieten, sich mit aktuellen Erkenntnissen zu Migration, Flucht und Entwicklung auseinanderzusetzen und Forderungen an eine humane und rechtebasierte Migrationspolitik zu diskutieren. > weiterlesen

Die Umsetzung der Agenda 2030 auf nationaler Ebene

Im September 2015 verabschiedete die UN die Agenda 2030, mit ihr wurde der globale Rahmen für die Nachhaltigkeitspolitik der kommenden 15 Jahre abgesteckt. Bereits mit ihrem Titel Transformation unserer Welt signalisieren die Regierungen den Anspruch, dass die Agenda grundlegende Veränderungen in Politik und Gesellschaft anstoßen soll. Sie sprechen von einer „äußerst ambitionierten und transformativen Vision“ und einer Agenda „von beispielloser Reichweite und Bedeutung“. Im Mittelpunkt der neuen Entwicklungsagenda stehen die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), formuliert als ein Katalog von[...]> weiterlesen

Pressemitteilung der „Initiative nachhaltige Finanzreform“ vom 27. April 2017

Deutschland zukunftsfähig zu machen, indem es wirtschaftlich leistungsfähig, sozial und umweltverträglich wird – dies ist das Anliegen von 19 Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft, die sich als „Initiative nachhaltige Finanzreform“ an die Politik richten. Dabei möchte das Bündnis die Steuer- und Abgabenpolitik zum Umsteuern hin zu einer zukunftsfähigen und gerechten Wirtschaft und Gesellschaft nutzen und den Abbau umweltschädlicher Subventionen sowie eine verursachergerechte CO2-Bepreisung in den Mittelpunkt rücken.

"Die aktuell gute wirtschaftliche Lage verstellt unseren Blick auf eine weniger rosige Zukunft[...]

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Welche gibt es, welche sind uns wichtig, wie gehen wir damit um?

Die 2015 verabschiedeten UN Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) werden als Basis vieler Interventionen in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) aber auch der nationalen Entwicklung genutzt. Auf der Grundlage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie möchte das DIE mit Ihnen über die Ziele des SDG 2 sowie Politikbereiche, die stark von SDG 2 beeinflusst werden oder einen hohen Einfluss auf SDG 2 haben, austauschen. Dies schließt auch viele der anderen SDGs ein (z.B. SDG 1: Poverty, SDG 5: Gender equality, SDG 6: Clean water and[...]

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Stellungnahme: VENRO-Forderungen an die deutsche G20-Präsidentschaft

Nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 und des Klimaabkommens von Paris bedarf stabiler Finanzmärkte und ausreichender öffentlicher Mittel. Sie sind Voraussetzungen dafür, dass die globalen Ziele wie die Überwindung von Hunger und Armut, Gesundheit, Bildung und Geschlechtergerechtigkeit für alle Menschen und nachfolgende Generationen sowie der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen erreicht werden können.

Seit der Finanzkrise des Jahres 2008 hat die Gruppe der 20 (G20) teilweise weitreichende Regulierungen bei Banken und Derivatmärkten vorgenommen. Das Finanzmarktsystem ist aber trotzdem weiterhin krisenanfällig,[...]

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VENRO-Positionspapier zur Bundestagswahl 2017

Die Bundestagswahl 2017 fällt in eine Zeit, in der sich viele Menschen in Deutschland verunsichert fühlen. Konflikte, Terrorgefahr und der Umgang mit Menschen, die in Deutschland Zuflucht und neue Perspektiven suchen, bestimmen die Nachrichten. Den negativen Auswirkungen der Globalisierung scheint die Politik tatenlos gegenüber zu stehen. Manche suchen die Lösung für globale Herausforderungen in einer nationalen Abschottung.

Das Wahljahr fällt aber auch in eine Zeit, da die Vereinten Nationen (UN) mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und dem Pariser[...]

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