Cross-cutting

Spotlight Report on Sustainability in Europe

Studying EU policies thoroughly means studying policies of externalization. The thirteen chapters assembled in this publication constitute an impressive – impressively gloomy though – evidence for this assertion. Wherever you turn your eyes, whatever policy domain you may be concerned with: What at first glance may seem to be part of the European Union’s internal policies immediately turns out to be a story of externalities, a matter of spill-over effects transcending the borders of the European polity. And more often[...]

Berlin/ New York, 09. Juli 2019 – Anlässlich des heute beginnen High-Level Political Forum for Sustainable Development (HLPF) werden 47 Länder über die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) in ihren jeweiligen Ländern berichten. Marie-Luise Abshagen, Referentin für Nachhaltige Entwicklung im Forum Umwelt & Entwicklung, wird vom 12. bis 18. Juli vor Ort sein, blickt dem HLPF allerdings kritisch entgegen.

Global civil society report assesses structural obstacles and institutional gaps in the implementation of the 2030 Agenda

New York, 8 July 2019: “The world is off-track to achieve the Sustainable Development Goals (SDGs). Most governments have failed to turn the transformational vision of the 2030 Agenda into real transformational policies. Even worse, xenophobia and authoritarianism are on the rise in a growing number of countries.”

“The implementation of the 2030 Agenda is not just a matter of better policies. It requires more holistic and more sweeping shifts in how power is vested, including through institutional and governance[...]

Vorankündigung

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wollen die Staaten Armut beenden, Wohlstand schaffen sowie Umwelt- und Klimaschutz voranbringen. Um dies zu erreichen, muss die stetig wachsende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit deutlich reduziert werden – vor allem in den Ländern im globalen Süden. Aber auch in Deutschland wächst das Wohl­standsgefälle. Die Vermögensungleichheit steigt und prekäre Beschäftigungs­verhältnisse nehmen zu. Schülerinnen und Schüler gehen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße. Es muss sich etwas ändern, um langfristig den gesellschaftlichen Zusammenhalt bei[...]

Weser-Rundfahrt // Verschoben auf 22.09.

Ohne die Seeschifffahrt sind internationale Arbeitsteilung und Fernhandel in Zeiten der Globalisierung nicht denkbar. Die Seewege verbinden die ökonomischen Zentren der Welt. Mit Containerriesen massenhaft verschiffte Waren stellen den kontinuierlichen Nachschub sicher, um Konsumansprüche zu befriedigen und Produktionsketten am Laufen zu halten. Die maritime Logistik hat jedoch ihren Preis. Die negativen Umweltauswirkungen werden immer deutlicher. Luftschadstoffe, Kohlendioxid-Emissionen, Lärmbelastung und Müll sind einige der Begleiterscheinungen der Schifffahrt. So hat die Schifffahrt in verschiedener Hinsicht eine weitreichende Bedeutung für die Umsetzung der[...]

Deutschland vor dem Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen

Das Nachhaltigkeitsjahr 2019 muss für einen klaren Appell an die Bundesregierung genutzt werden: Sie muss mehr Bewegung in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung bringen und die internationale Verantwortung Deutschlands für Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu einem wichtigen Kriterium ihrer politischen Entscheidungen machen. Bereits jetzt verstärkt sich die Sorge, einzelne Ziele im Jahr 2020 bzw. 2030 nicht mehr zu erreichen. Die große transformative Wirkung, die von der Agenda 2030 ausgehen sollte, lässt weiter auf sich[...]

25 Jahre Seerecht zwischen wachsenden Schutz- und Nutzungsansprüchen

Im Jahr 2019 feiert das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sein 25-jähriges Bestehen. Die Ozeane und Meere haben seit Mitte der 90er Jahre einen deutlichen Bedeutungszuwachs erfahren und die Nutzungsinteressen wie auch die Belastungen der Weltmeere wachsen beständig. Damit steigt die Notwendigkeit, politische Lösungen für die damit einhergehenden Konflikte zu finden und die Eingriffe des Menschen in die marinen Ökosysteme sinnvoll zu lenken. Das Seerechtsübereinkommen ist eine zentrale Grundlage für alle internationalen Prozesse der Meerespolitik.

Wie gravierend die Auswirkungen der immer[...]

Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der Engagement Global gGmbH

Wie können entwicklungspolitisch aktive und interessierte Migrantinnen und Migranten und deren Organisationen bei der Initiierung, Konzipierung und Etablierung von kommunalen Partnerschaften eingebunden werden? Und wie können Kommunen motiviert werden, an die entwicklungspolitischen Aktivitäten der migrantischen Zivilgesellschaft anzuknüpfen und darauf aufbauend kommunale Partnerschaften einzugehen?

Diesen Fragen möchten wir uns bei unserem diesjährigen bundesweiten Netzwerktreffen „Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene“ widmen.

Neben der Vorstellung kommunaler Praxisbeispiele erwartet Sie ausreichend Zeit und Raum zur Vernetzung. Zudem bieten wir Ihnen die Gelegenheit, sich[...]

Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung & wir

DGVN-Wochenendseminar zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) vom 20. - 22. September 2019 in der Akademie Frankenwarte in Würzburg | Bewerbungen bis zum 31. Mai 2019

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt gemeinsam mit ihrem Landesverband in Bayern Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Interessierte zu einem Wochenendseminar zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ein. Themen während des Seminars sind unter anderem Nachhaltigkeit in Deutschland, Synergien zwischen Nachhaltigkeits- und Sicherheitspolitik sowie die Erarbeitung von Ideen für[...]

Gibt es Kriterien für eine nachhaltige Wasserkraftnutzung und wie kann eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieversorgung für alle aussehen?

Angesichts des menschengemachten Klimawandels sehen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, aus der Energieversorgung mit fossilen Brennstoffen auszusteigen; dies begrüßen wir sehr. Es stellt sich nun aber die Frage, mit welchen alternativen Energiequellen der projizierte Energiebedarf der Welt gestillt werden kann, um die UNNachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDG) zu erreichen und gleichzeitig Kohlendioxydemissionen einzusparen, so dass die Pariser Übereinkunft zum Klimaschutz erfüllt wird. Die Interessenvertretung der Wasserkraftindustrie, die International Hydropower Association (IHA), stellt derzeit Wasserkraft als geeignete Alternative zur Stromgewinnung[...]