SDG 10

Reclaiming policies for the public

Einladung zur Vorab-Präsentation

Referent: Jens Martens, Global Policy Forum (GPF)
Discussant: Palesa Mokomele, National Department of Agriculture, Forestry and Fisheries, South Africa

Mit der Agenda 2030 und ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben sich alle Regierungen der Welt verpflichtet, ihre Politik konsequent an ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien auszurichten. Viele halten dazu die Abkehr von einer Politik des business as usual für unerlässlich. Zugleich setzen zahlreiche Regierungen aber weiterhin auf die Politikrezepte der Vergangenheit, indem sie Partnerschaften mit[...]

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Paritätisches Jahresgutachten 2017 veröffentlicht

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UN report paints a highly partial picture of SDG implementation

By Kate Donald, Director of CESR's Rights in Sustainable Development program

Last week, the UN published the 2017 ‘SDG Progress Report’, intended to provide a global overview of the current situation of the 2030 Agenda in advance of the High-Level Political Forum (where States will gather in New York to report on their SDG implementation). The report presents stark evidence – not of SDG progress, sadly, but of the glaring gaps and flaws in the way such progress is[...]

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Schlüsselthema der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen haben sich alle Regierungen der Welt zur Verwirklichung von 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) verpflichtet. Dazu zählt auch das Ziel, die Ungleichheit sowohl innerhalb als auch zwischen den Ländern zu reduzieren (SDG 10). Dies stellt einen qualitativen Fortschritt gegenüber früheren Entwicklungs- bzw. Nachhaltigkeitsagenden dar. Bemerkenswerterweise nannten die Regierungen in der Agenda 2030 explizit die zunehmenden Ungleichheiten innerhalb der Länder und zwischen ihnen und die „enormen Unterschiede der Chancen, des[...]

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Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Konferenz von Rio de Janeiro zu nachhaltiger Entwicklung hat das Forum Umwelt & Entwicklung ein Web-Feature veröffentlicht. > weiterlesen

"Migration rechtebasiert & entwicklungsorientiert gestalten"

Seit Beginn des Jahres hat Deutschland zusammen mit Marokko für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz des „Global Forum on Migration and Development (GFMD)“ inne. Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft haben daher ein Positionspapier mit ihren Erwartungen und Forderungen an die Bundesregierung formuliert. > weiterlesen

Im Vorfeld des Global Forum on Migration and Development will die Tagung „Grenzen (im Denken) überwinden“, organisiert vom Gustav-Stresemann-Institut zusammen mit Eine Welt Netz NRW und SÜDWIND, ein Forum bieten, sich mit aktuellen Erkenntnissen zu Migration, Flucht und Entwicklung auseinanderzusetzen und Forderungen an eine humane und rechtebasierte Migrationspolitik zu diskutieren. > weiterlesen

Die Umsetzung der Agenda 2030 auf nationaler Ebene

Im September 2015 verabschiedete die UN die Agenda 2030, mit ihr wurde der globale Rahmen für die Nachhaltigkeitspolitik der kommenden 15 Jahre abgesteckt. Bereits mit ihrem Titel Transformation unserer Welt signalisieren die Regierungen den Anspruch, dass die Agenda grundlegende Veränderungen in Politik und Gesellschaft anstoßen soll. Sie sprechen von einer „äußerst ambitionierten und transformativen Vision“ und einer Agenda „von beispielloser Reichweite und Bedeutung“. Im Mittelpunkt der neuen Entwicklungsagenda stehen die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), formuliert als ein Katalog von[...]> weiterlesen

Das Bundeskabinett hat heute den Fünften Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (5. ARB) "Lebenslagen in Deutschland" beschlossen. Der Bericht analysiert Lebenslagen in Deutschland wie die Erwerbstätigkeit, die Einkommens- und Bildungssituation, die Gesundheit und das Wohnen für Menschen unterschiedlicher Lebensphasen. Die soziale Lage in Deutschland wird dafür auf Basis vorliegender Statistiken und eigens in Auftrag gegebener Forschungsvorhaben ausführlich beschrieben. Der 5. ARB richtet stärker als die Vorgängerberichte den Blick auf die gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge von Armut, Reichtum und Ungleichheit. Dazu[...]

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VENRO-Positionspapier zur Bundestagswahl 2017

Die Bundestagswahl 2017 fällt in eine Zeit, in der sich viele Menschen in Deutschland verunsichert fühlen. Konflikte, Terrorgefahr und der Umgang mit Menschen, die in Deutschland Zuflucht und neue Perspektiven suchen, bestimmen die Nachrichten. Den negativen Auswirkungen der Globalisierung scheint die Politik tatenlos gegenüber zu stehen. Manche suchen die Lösung für globale Herausforderungen in einer nationalen Abschottung.

Das Wahljahr fällt aber auch in eine Zeit, da die Vereinten Nationen (UN) mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und dem Pariser[...]

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