Mit Blick auf das Globale Forum zu Migration und Entwicklung (GFMD) und die Verhandlungen zum UN-Abkommen zu Migration (Global Compact on Migration) ist eine neue SÜDWIND-Studie zur Migration von Frauen erschienen.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Konferenz von Rio de Janeiro zu nachhaltiger Entwicklung hat das Forum Umwelt & Entwicklung ein Web-Feature veröffentlicht.

"Migration rechtebasiert & entwicklungsorientiert gestalten"

Seit Beginn des Jahres hat Deutschland zusammen mit Marokko für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz des „Global Forum on Migration and Development (GFMD)“ inne. Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft haben daher ein Positionspapier mit ihren Erwartungen und Forderungen an die Bundesregierung formuliert.

Was ist nötig, um Demokratie weltweit zu stärken und nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen?

Konferenz am

Das Forum Umwelt und Entwicklung lädt mit seinen Partner zu einer Konferenz ein auf der gemeinsam diskutiert werden soll, wie Entscheidungs- und Handlungsspielräume für eine demokratische transformative Politik, die die Teilhabe aller Menschen berücksichtigt, gesichert und erweitert werden kann und welche Probleme und Strukturen dies behindern.

Vortag von Klaus Seitz auf dem Kirchentag

Wenn wir über Armut sprechen, dürfen wir über Reichtum nicht schweigen! Die europäische Politik hat heere Ziele zur Bekämpfung der weltweiten Armut, doch dazu muss sie erst einmal ihren Kurs ändern und die Wirtschaft stärker in die Pflicht nehmen. - Hauptvortag von Klaus Seitz auf dem Kirchentag

Die Heinrich Böll Stiftung veröffentlicht in Kooperation mit „Ozean der Zukunft“ und „Le monde diplomatique“ erstmals einen Meeresatlas

Die Bedeutung der Ozeane als Ressourcen-, Nahrungs- und Energiequelle kann nicht überschätzt werden. Auch die Agenda 2030 trägt mit dem SDG 14 ihren besonderen Stellenwert Rechnung. Allerdings sind diese Ökosysteme weitreichenden Bedrohungen wie etwa Überfischung oder Meeresverschmutzung ausgesetzt. Der Meeresatlas bietet Einblicke über den aktuellen Zustand und die Gefahren der Meere.

Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen

Die Sustainable Development Goals (SDG) verlangen die Partizipation aller, nicht nur der Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen, sondern auch der Zivilgesellschaft.

Deswegen haben die unterzeichnenden Hamburger Nichtregierungsorganisationen Forderungen an die Hamburger Politik erarbeitet. Sie erwarten, dass Senat und Bürgerschaft diese bei ihrer Positionierung berücksichtigen und die Zivilgesellschaft kontinuierlich in den Umsetzungsprozess einbinden.

Die unterzeichnenden Organisationen empfehlen der Hamburger Bürgerschaft eine Anpassung der Hamburgischen Verfassung an die UN Agenda 2030. Die Präambel sollte die Verpflichtung zur wirtschaftlich, sozial und ökologisch [...]

Die Umsetzung der Agenda 2030 auf nationaler Ebene

Im September 2015 verabschiedete die UN die Agenda 2030, mit ihr wurde der globale Rahmen für die Nachhaltigkeitspolitik der kommenden 15 Jahre abgesteckt. Bereits mit ihrem Titel Transformation unserer Welt signalisieren die Regierungen den Anspruch, dass die Agenda grundlegende Veränderungen in Politik und Gesellschaft anstoßen soll. Sie sprechen von einer „äußerst ambitionierten und transformativen Vision“ und einer Agenda „von beispielloser Reichweite und Bedeutung“. Im Mittelpunkt der neuen Entwicklungsagenda stehen die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), formuliert als ein Katalog von [...]

Filmhinweis

Hier der Hinweis auf einen interessanten Dokumentarfilm von Caroline Nokel und Valentin Thurn. Er läuft am 9. Mai auf Arte. Wer nicht mehr so lange warten möchte, kann sich das ganze heute Abend (2. Mai) schon im Allerweltskino in Köln ansehen.

 

Aus der Ankündigung auf arte.tv:

Die staatliche Entwicklungshilfe setzt zunehmend auf die Privatwirtschaft. Nur sie könne effizient Armut und Hunger in der Welt bekämpfen. "Konzerne als Retter?" nimmt den Zuschauer mit nach Kenia, Sambia und Tansania, fragt, wie [...]

Pressemitteilung der „Initiative nachhaltige Finanzreform“ vom 27. April 2017

Deutschland zukunftsfähig zu machen, indem es wirtschaftlich leistungsfähig, sozial und umweltverträglich wird – dies ist das Anliegen von 19 Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft, die sich als „Initiative nachhaltige Finanzreform“ an die Politik richten. Dabei möchte das Bündnis die Steuer- und Abgabenpolitik zum Umsteuern hin zu einer zukunftsfähigen und gerechten Wirtschaft und Gesellschaft nutzen und den Abbau umweltschädlicher Subventionen sowie eine verursachergerechte CO2-Bepreisung in den Mittelpunkt rücken.

"Die aktuell gute wirtschaftliche Lage verstellt unseren Blick auf eine weniger rosige Zukunft [...]

Das Forschungs- und Expertennetzwerk SDSN Germany hat die deutschen Parteien dazu aufgerufen, sich im Bundestagswahlkampf klar zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu bekennen. In persönlichen Schreiben an Spitzenvertreterinnen und -vertreter von CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP fordern die Mitglieder des SDSN-Lenkungsausschusses die Parteien dazu auf, die Agenda 2030 und die darin enthaltenen Ziele nachhaltiger Entwicklung prominent in Ihren Wahlprogrammen zu verankern.

"Die Agenda 2030 ist eine in die Zukunft gerichtete Antwort auf [...]

Bundesregierung ruft zu enger nationaler und internationaler Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung auf

„Gerade in weltpolitisch schwierigen Zeiten ist verantwortungsvolle Nachhaltigkeitspolitik kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Erklärtes Ziel der gesamten Bundesregierung ist es, die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Deutschland, Europa und der Welt ambitioniert umzusetzen," so heißt es in der Presseerklärung, mit der die Bundesregierung die Erklärung „Gemeinsam Verantwortung wahrnehmen und Zukunft gestalten“ in die Öffentlichkeit gab, die der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung unter der Leitung des Chefs des Bundeskanzleramts Peter Altmaier am 24. April [...]

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