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Alternatives Weltwasserforum 2018

Vom 17. bis 22. März 2018 veranstalten Nichtregierungsorganisationen in Brasilia/Brasilien das internationale Alternative Weltwasserforum FAMA 2018 (Fórum Alternativo Mundial da Água). Das Alternative Weltwasserforum versteht sich als eine Gegenbewegung zum Weltwasserforum 2018 des Weltwasserrats, das von internationalen Organisationen, Finanzinstitutionen und Privatwirtschaft ebenfalls in Brasilia stattfindet. Mit einer eigenen Vorkonferenz in Deutschland möchten wir einen Blick auf die für uns wichtigen Wasserthemen werfen.

Wird die EU-Handelspolitik jetzt nachhaltiger?

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Regierungen haben sich auf UN-Nachhaltigkeitsziele verpflichtet, Konzerne geben Nachhaltigkeitsberichte heraus, Nachhaltigkeit ist chic. Nun soll auch die Handelspolitik nachhaltig werden – so das erklärte Ziel der EU-Kommission. Künftige Freihandelsabkommen sollen auch ein Nachhaltigkeitskapitel enthalten, mit dem sichergestellt werden soll, dass genau das nicht eintritt, was Kritiker immer anklagen: nämlich, dass die Handelspolitik die Nachhaltigkeitsziele konterkariert.

Fact Sheets – Kommunale Praxisbeispiele zur Agenda 2030

Das Kernstück der Agenda 2030 sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Diese weisen direkte und indirekte Verknüpfungen zur kommunalen Verwaltungsebene auf. Weltweit nehmen daher Städte, Gemeinden und Kreise als bürgernächste Ebene eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Agenda 2030 ein. Welche Maßnahmen zu bestimmten Zielen einen Beitrag leisten, wird mit der vorliegenden Sammlung verdeutlicht. Sie besteht aus Praxisbeispielen, die für jedes der 17 Ziele entsprechende Aktivitäten auf kommunaler Ebene aufzeigt. Die Vielfalt der Agenda 2030 ist hoch und somit deckt die vorliegende Sammlung noch lange nicht die Fülle an Möglichkeiten ab.

One step further towards global regulation of business

n 2014, following a resolution initiated by Ecuador and South Africa, the Human Rights Council of the United Nations decided by a majority vote for the establishment of a process to create a human rights treaty to regulate business activity. In 2015 and 2016 the first two sessions of the open-ended intergovernmental working group on transnational corporations and other business enterprises with respect to human rights (OEIGWG) took place, and between October 23 and 27, 2017 the working group convened for the third time. More than 100 states and 200 representatives of civil society organizations participated in the third session, during which draft elements for a treaty presented by the Chair-Rapporteur of the OEIGWG were discussed. The draft elements include suggestions on state obligations, prevention, effective remedy, jurisdiction, international co-operation, and enforcement mechanisms. Despite persistent efforts by certain states to block the process, the march towards a binding treaty will continue. The Chair-Rapporteur will now hold informal consultations on the way forward and prospectively prepare a zero draft of the treaty up to the fourth session (expected in October 2018). Governments and other actors can hand in comments on the draft elements up to the end of February 2018.

Agenda 2030, Nachhaltigkeitsziele und Haushaltspolitik

Mit der Agenda 2030 und ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ambitionierte Schritte auf dem Weg zu einer sozial, ökonomisch und ökologisch gerechteren Welt vereinbart. Eine zentrale Frage lautet nun, wie die Umsetzung der SDGs finanziert werden soll und welche Rolle dabei die öffentlichen Haushalte spielen.